Ingenieurbüro JAGTIANI Engineering & Consulting

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Engineering & Consulting
Anlagenbau / Kraftwerke
Planung & Konstruktion
Projekt Management
Claim Management
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Beratung für EVU
KW Management System
Anlagen Optimierung
Dokumenten Management
technischer Service
Struktur des Systems
AMS Funktionen
Wissens-Management
Vorteile des AMS
VPP - virtuelles Kraftwerk

Beschreibung / Description

Jagtiani Engineering and Consulting - unabhängiger Diplom Ingenieur (Dipl.-Ing. TH - Kraftwerkstechnik) Energiewirtschaft, Stromwirtschaft und Stromerzeugungsanlagen :: Ingenieurbüro für Anlagenplanung Anlagenbau und Kraftwerke Bodenackerstrasse 8330 Pfäffikon Zürich :: Engineering für thermische Anlagen und Grosskraftwerke / Kraftwerk mit Wasser-Dampf-Kreislauf (W/D Kreislauf Prozess-Simulation EBSILON), Anlagenplanung (Detail-/Basic-Engineering), Inbetriebsetzung und Standardisierung im Anlagenbau :: Projekt Management, Inbetriebsetzung thermische Energieerzegungsanlagen - DMS (Dokumentations Management), Standardisierung, Prozess Optimierung, Genehmigungsverfahren sowie Qualitäts- und Claim Management von Grosskraftwerken (GuD- Kombi-Kraftwerk, Kohlekraftwerke, thermische Anlagen) :: Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Adresse / Adress

Dipl.-Ing. / M.Sc.Eng. (MSE) S. Jagtiani
Bodenackerstrasse 16c
8330 Pfäffikon ZH, / ZH
0443012943

beratende Ingenieure für die Energiewirtschaft

Jagtiani Engineering & Consulting bietet mit seinem ein Team aus erfahrenen Ingenieuren und professioinellen Beratern vielfältige und umfassende Engineering- und Beratungs-Dienstleistungen.

Unser Geschäft basiert auf der Entwicklung eines gründlichen Verstehens der Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden. So finden wir geeignete Lösungen, welche die Geschäftsprozesse unserer Kunden verbessern können.

Das Portfolio unseres Unternehmen umfasst das Detail-/Basic-Engineering im Anlagenbau, die Anlagenplanung inkl. Modell-Design und W/D-Kreislauf Simulationen mit EBSILON, sowie die Inbetriebsetzung und Standardisierung.

Zu unseren Dienstleistungen gehören Projekt-Management, Claim-Management und Qualitäts-Sicherung ebenso dazu, wie auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren, sowie das Dokumentations-Management für Gross-Kraftwerke und thermische Anlagen.


Power Engineering im Anlagenbau

Unabhängig von der Grösse eines Projekts ziehen unsere Kunden Nutzen aus dem fundiertem Fachwissen und der langjährigen Erfahrungen unseres Engineering-Teams.

Wir verbinden erprobte Verfahren und Produkte zusammen mit innovativen Konzepten, und realisieren auf diese Art, technisch und finanziell optimierte, auf die Bedürfnisse unserer Klienten angepasste Gesamtlösungen.

Jagtiani Engineering & Consulting plant und optimiert sämtliche fossil befeuerten Kraftwerkstypen und bearbeitet dabei alle Gewerke (Basic- und Detail-Engineering) von der Verfahrenstechnik über die Maschinentechnik bis zur Elektro- und Leittechnik für:

  • Dampf-, Gasturbinen- und GuD-Kraftwerke
  • konventionelle Kohlekraftwerke
  • Kraftwerke und Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung
  • Industriekraftwerke
  • Thermische Müll- und Klärschlamm-Verbrennungsanlagen

  • Anlagenplanung und Konstruktion thermischer Kraftwerke

    Unsere Stärke ist durch unseren Erfolg in der Energiewirtschaft gewachsen, dabei besteht unser ganzheitliches Konzept aus den Kompetenz-Bereichen Beschaffung, Planung, Dokumentation, und Optimierung im Anlagenbau - von der Beratung, über das Basic- & Detail-Engineering bis zur Instandhaltung und Re-Dokumentation.

    Wir begleiten die Anlagenplanung und das Engineering thermischer Kraftwerke und Anlagen während der

    Konzept- und Entscheidungsphase:

    Vorstudien, wirtschaftlich-technische Analysen, Festlegung von technischen und wirtschaftlichen Grundparametern, Rehabilitierungskonzepte, Konzeption, ganzheitliche Projektentwicklung, Umweltkonzepte, Entwicklung und Umsetzung umweltgerechter Engineering-Lösungen.

    Planung und Vergabe:

    Anlagenspezifikation und Erstellung von Anforderungsprofilen, Präqualifikationen, Angebotsvergleiche, Vergabeempfehlungen, Vergabeverhandlung, Verträge, Genehmigungen.

    Umsetzungsphase:

    Ablaufplanung, Gesamtkoordination, Bau- und Montageoberleitung und -überwachung, Inbetriebnahme und Probebetrieb, Projektsteuerung , Trainingsmassnahmen.

    Operativen Betriebszeit:

    Prozesstechnische Optimierungen, Umwelt-, Risiko- und Qualitätsmanagement, Reorganisations- und Umstrukturierungsmassnahmen, Instandhaltungsplanung, Betriebsinformationssysteme.


    Projekt Management im Anlagenbau

    Planung und Bau von Kraftwerksanlagen ist der Kernbereich von Jagtiani Engineering & Consulting.

    Unsere Kunden vertrauen hierbei auf unsere langjährigen Erfahrungen in allen klassischen Planungsaufgaben von der Konzeptentwicklung bis hin zur Bau- und Inbetriebnahmeleitung.

    Als Projekt-Manager sind wir verantwortlich für die vertragstreue Ausführung des spezifizierten Lieferumfangs für thermische Kraftwerks-Projekte.

    Vor Ort und von unserem Ingenieurbüro aus überwachen wir die Kosten, kontrollieren die technischen Spezifikation und die pünktliche Lieferung des spezifizierten Equipments, inklusive der technischen und kommerziellen Analyse, bis zur Fertigstellung der Anlage.

    Zielsetzung ist die optimale Umsetzung des Detail Engineerings bis zur endgültigen Dokumentation, und die technische Unterstützung der Baustellen während der Inbetriebsetzung.


    Contract & Claim Management für die Energiewirtschaft

    Dass bei der Planung und beim Bau von Grossanlagen Fehler geschehen und Mängel oder Schäden auftreten liegt in der Natur der Dinge. Vertragliche Abweichungen können hinsichtlich der vereinbarten Termine, der Kosten oder der zu erbringenden Ergebnisse entstehen .

    Jagtiani Engineering & Consulting bietet langjährige Erfahrungen im Contract & Claim Management. Sei es die technische Betreuung und Beratung, die Steuerung und Optimierung der Prozesse, das Führen von Verhandlungen, die Gestaltung von Verträgen oder das Troubleshooting.

    Wir verstehen uns als neutraler Vermittler im Projekt in welcher wir das Bindeglied zwischen allen beteiligten Parteien darstellen. Dabei behalten wir stets den Überblick über das gesamte Vertragswerk, von der technischen als auch der finanziellen Seite des Projekts.

    Contract & Claim Management bedeutet nicht nur analytisch lösungsorientiert denken und rational handeln, auch die konstruktive Aufarbeitung während und nach dem Projekt (Project Expererience Response) ist ein entscheidender Faktor für einen erfolgreichen Projektabschluss aller beteiligten Vertragspartner.


    Unsere Stärken und Erfahrungen

    Unsere bisherigen Tätigkeiten waren die Projektabwicklung inklusive Basic und Detail Engineering der Hauptkomponenten von der Planung bis zur Inbetriebsetzung bzw. endgültigen Dokumentation, sowie die technische Unterstützung der Baustelle während der Inbetriebsetzung.

    Zum Detail Engineering gehört ebenso die Erstellung und Pflege allgemeingültiger Komponenten-Spezifikationen und Konzepte für thermische Kraftwerke, wie auch das Engineering von EBSILON Simulations Modellen für ein Prozess-Monitoring-System für diverse Projekte, und die Durchführung verschiedener Garantie- und Risikoberechnungen.

    Als ein erfolgreicher Projektleiter wissen wir, wie man Projektabläufe definiert und kontrolliert, und damit effizient operiert. Wir haben die Führungsqualifikation und die Sachkenntnisse um die organisatorischen Abläufe eines Projektes erfolgreich durchzuführen, denn wir denken vorausschauend und handeln verantwortungsbewusst. Unseren anvertrauten Team-Mitgliedern gegenüber vertreten wir den Grundsatz "fördern und fordern", welcher sich bis anhin als sehr erfolgreich erwies.

    Download aktueller detaillierter Lebenslauf


    Beratung für die internationale Energie-Wirtschaft

    Wir stellen zusammen mit unseren Partnern im Bereich Maschinentechnik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik / I&C und Inbetriebsetzung ein Team von erfahrenen Ingenieuren und Beratern für die Lösung und Weiterentwicklung der Aufgaben unserer Klienten bereit.

    Die detaillierte Kenntnis aller Einflussgrössen, Abläufe und Planungsschritte im Anlagenbau bildet eine solide Basis für Betriebsoptimierungen oder für die Bewertung bestehender Anlagen im Rahmen von Optimierungs-Studien.

    Im Bereich Anlagen-Management bieten wir Ihnen moderne Planungs-, Optimierungs- und Prognose Tools, die sowohl für einen operativen Einsatz, als auch für das Projekt Engineering von unserem Team genutzt werden.

    Diese flexiblen Lösungen ermöglichen eine detaillierte Analyse der Problemstellung, und eine gezielte Beratung rund um alle Fragestellungen aus der Energiewirtschaft.


    Anlagen Informations- & Management Systeme

    Jagtiani Engineering & Consulting bietet folgende Serviceleistungen für die Energiewirtschaft im Bereich

    Informations- und Managements Systeme:

  • Analyse und Überprüfung existierender Informations-Systeme
  • Entwicklung und Umsetzung geeigneter Strategien
  • Planung, Entwicklung und Implementierung kompletter Systeme
  • Überwachungsfunktionen von Prozessen und Komponenten einer Anlage
  • Mensch-Maschine-Interface (HMI)
  • Anlagen-Datenbank Design und Management
  • Wissensmanagement für Geschäftsprozesse
  • Alarm-Definition und Alarm-Management
  • Anlagen-Prozesse:

  • Analyse und Überprüfung des Anlagenbetriebs und der Betriebsanleitungen
  • Untersuchung der Anlagen Performance, Analyse der Prozesse
  • Prozess Überwachung und Datenspeicherung
  • Spezifikation, Evaluation, Auswahl und Projekt-Management von einzelnen Anlagen Komponenten bzw. kompletten Anlagen

  • Dokumenten-Management-System DMS

    Ein modernes IT-gestütztes Dokumentations-Management-System, welches die Baubegleitende Dokumentation, Schnittstellenüberwachung, und eine vollständige Erfassung im Änderungsdienst, unter Beachtung der Dokumentations-Richtlinien umfasst, sollte bezahlbar und lieferantenunabhängig sein.

    Für die Konvertierung vorhandener "Papier"-Dokumentation in ein derartiges Dokumentations-Management-System haben wir ein Verfahren entwickelt, welches es uns erlaubt selbst grössere Mengen (bis 10'000 Zeichnungen) innert kürzester Zeit und äusserst kostengünstig in gebräuchliche elektronische Formate (AutoCAD, Unigraphics, etc.) umzuwandeln.

    Für die reibungslose Projektabwicklung zwischen den Vertragspartnern verwendet unser Ingenieurbüro die PowerEngineering Internet Plattform

    http://www.powerengineering.ch


    Technische Service Dienste und IT-Lösungen

    Wir bieten eine umfassende Auswahl von technischen Serviceleistungen an, jede von ihnen wird auf Ihre individuellen Bedürfnisse massgeschneidert angepasst.

    Ein Beispiel für eine neu entwickelte IT-Lösung ist die Verknüpfung verschiedener Software-Produkte zu einem übergeordneten Anlagen-Management-System (AMS) für Kraftwerke und industrielle Anlagen.

    Dieses System wurde entwickelt, um auf die neuen Anforderungen durch den neuen Wettbewerb auf den Energie-Märkten schnell, flexibel, und fristgerecht reagieren zu können.

    Unser Ingenieurbüro in 8330 Pfäffikon ZH bietet folgende technische Service Dienste für unsere Klienten:

  • Wissensmanagement für die Energiewirtschaft
  • Analyse von Informationsströmungen innerhalb des Unternehmens
  • Risk-Management für Projekte
  • IT Geschäftsprozesse, Produktauswahl und -einführung, Projektsteuerung

  • Anlagen-Management-System (AMS) für Kraftwerke

    Moderne Management-Systeme verhelfen zu einem wirtschaftlichen Anlagenbetrieb, da sie Kosteneinsparungs Möglichkeiten entdecken, und zudem Indikatoren anzeigen, durch welche die Effizienz der einzelnen Prozesse erhöht werden kann.

    Das Anlagen-Management-System AMS ist für die exakte Überwachung der Kraftwerks Prozesse und deren Optimierung verantwortlich, ferner liefert es Indikatoren, welche einen ökonomischen Anlagenbetrieb des Kraftwerks / der Kraftwerke, ermöglichen.

    Das Ziel der gesamtheitlichen Betrachtung des Anlagenbetriebes wird durch die genaue Überwachung und Optimierung der Anlagenprozesse, sowie durch das umfangreiche Dokumenten-Informations-Management, mittels eines angepassten Software-Systems, erreicht.

    Das AMS ermöglicht einen effizienten Kraftwerksbetrieb mit maximaler Energieerzeugung, hilft Ressourcen zu bewahren, und durch die Reduktion der Emissionen die Umwelt zu schonen.


    Struktur und Aufgaben des Anlagen-Management-Systems

    Das Anlagen-Management-System AMS verknüpft die Informationen aus den Geschäftsbereichen:

  • Strom- und Wärme-Erzeugung (Produktion)
  • Anlagenbetriebsführung
  • Produktverkauf und Beschaffung
  • für die kontinuierliche Bereitstellung des genauen Wissens über den technischen und ökonomischen Zustand der Anlage(n), um einen bestmöglichen Anlagenbetrieb zu erreichen.

    Aufgaben des Anlagen Management Systems:

  • wirtschaftliche Planung von Brennstofflieferung und -lagerung
  • wirtschaftliche Planung für die Lieferung von Strom und Wärme
  • wirtschaftliche Planung von Inspektionen und Überholungen
  • kontinuierliche Prozessüberwachung und -optimierung
  • optimale Verwendung bestehender Lieferverträge.
  • Die Ziele eines Anlagen-Management-System sind:

  • Reduktion und Optimierung der laufenden Betriebskosten
  • Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage(n) / oder deren Komponenten
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Wartungs- und Reparaturmassnahmen.

  • Die Funktionen im Anlagen-Management-System AMS

    Die Funktionen des Anlagen-Management-Systems umfassen die

  • Datenerfassung von Messdaten und Daten-Validierung
  • Datenspeicherung und -archivierung (Data-Warehouse)
  • Diagnose der Anlagenprozesse, Funktionsgruppen oder einzelner Komponenten.
  • Das System liefert mit Hilfe der Vorhersage-Simulationen nützliche und gewinnbringende Indikatoren für Wirtschaftlichkeit.

    Das Data Warehouse ist ein wesentlicher Bestandteil für ein unternehmensorientiertes Wissensmanagement.

    Innerhalb des Anlagen-Managemnent-Systems für Kraftwerke, bildet das Data Warehouse eine zentrale Datenbank, in der die gemessenen und validierten Daten der Anlagenprozesse konsolidiert und gespeichert werden.

    Ausserdem stellt das Data Warehouse die Projektdokumentation, wie etwa Handbücher, technische Daten, Bauteilspezifikation und Systembeschreibungen, für ein fundiertes Wissensmanagement, bereit.


    Stichwort: Wissensmanagement

    Fälschlicherweise werden die drei Begriffe "Daten", "Information" und "Wissen" häufig gleichgesetzt. Daten bilden jedoch nur den Ausgangspunkt für Wissen. Es handelt sich bei ihnen um eine fast unbegrenzte Menge an unstrukturierten Zahlen, Worten und Bildern. Erst wenn diese Daten systematisch organisiert, strukturiert und gemessen werden, ist von Information die Rede.

    Bei Wissen wiederum handelt es sich um interpretierte bzw. zweckgerichtete Information, bei der sämtliche Kenntnisse und Fähigkeiten einfließen, die ein Mensch zur Bewältigung seiner täglichen Aufgaben einsetzt. Der Aufbau und die Weiterentwicklung von Wissen erfolgt durch Lernen und die Fähigkeit, Erlerntes zu bewerten und bestehendes Wissen zu aktualisieren.

    Demgegenüber umfasst das relevante Wissen eines Unternehmens neben dem Wissen der einzelnen Mitarbeiter das Wissen einzelner Gruppen, die für das Unternehmen arbeiten und Aufgaben lösen. Aufgrund komplexer Geschäftsprozesse, permanenten Veränderungen und verstärkt projektorientierter Strukturen und Arbeitsweisen muss Wissen deshalb professionell gemanagt werden, um effektiv eingesetzt zu werden. (Quelle: WissensWerk)


    Benefits eines Anlagen-Management-Systems

    Das Anlagen Management System AMS ermöglicht eine Betriebskostenreduktion, da durch Prozessoptimierung ein wirtschaftlicher Anlagenbetrieb möglich ist.

    Durch die zustandsbezogene Wartung der Anlagenkomponenten können laufende Wartungs- und Reparaturkosten drastisch gesenkt werden (Wartungs Management).

    Das System erlaubt einen unmittelbaren Zugriff auf Indikatoren für Kosten, sowie für Prozess- und Anlagenzustände.

    Dies ermöglicht eine gesamtheitliche Betrachtung der Anlage(n), für eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (Anlagen-Wirtschaftlichkeit).

    Das Anlagen Management System AMS dient der Gewinnerhöhung, denn es erlaubt ein exaktes Überwachen von Schnittstellen zu Abnehmern (Prozess Überwachung), ferner kann es den Zeitpunkt für Wartungsbedingte Ausfälle der Anlage(n), durch Off-line Vorhersage-Simulationen der Anlagenprozesse, optimieren.


    Das virtuelle Kraftwerk der Zukunft

    Das virtuelle Kraftwerk demonstriert einige Funktionen des Anlagen-Management-Systems für Kraftwerke, wie die Prozessüberwachung und die Prozess-Optimierung des Wasser-/Dampfkreislaufs eines Gas- und Dampfturbinen Kraftwerks (GuD Anlage).

    Testen Sie einfach die Funktionalität des virtuellen Kraftwerks online unter:

    http://www.virtualpowerplant.net

    Die Leistungsfähigkeit dess Anlagen Management Systems für Kraftwerke demonstrieren die Überwachungsfunktionen im Anlagen Monitoring.

    Die Ergebnisse dieser Überwachung werden für weitere Optimierungen der Prozesse genutzt, beispielsweise lässt sich die Stromverlustkennziffer ermitteln.


    nützliche Links im Internet

    http://www.flashmat.ch: Unsere Homepage wurde mit dem flashMat Website CMS erstellt - Flash Homepage und SmartPhone App in Einem!
    http://www.energie-nachrichten.info: Die Energie Nachrichten des Energie Forum Schweiz
    http://www.powerengineering.ch: Unsere Web Plattform für das Dokumenten Management bei Projekten
    http://www.flashmat.ch: Here you will find all information about our flashMat Website Content Management System
    http://www.euractiv.com: The EurActiv Network of both independent and integrated offices provides free localised EU policy news in 12 languages, reaching more than 660.000 readers across Europe and beyond, every month.
    http://www.powerengieneering.ch: Our web platform for the document management of our projects
    http://www.vdi.de: Der VDI - Sprecher, Gestalter, Netzwerker. Ingenieure brauchen eine starke Vereinigung, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt, fördert und vertritt. Diese Aufgabe übernimmt der VDI Verein Deutscher Ingenieure. Seit über 150 Jahren steht er Ingenieurinnen und Ingenieuren zuverlässig zur Seite.
    http://www.vdi.eu/: The VDI - Spokespersons, designers, networkers Engineers need a strong association that supports, promotes and represents them in their work. This task is performed by the VDI The Association of German Engineers.

    Energie News aus der Schweiz

    Stromverbrauch in der Schweiz 2015 um 1.4% gestiegen

    (BfE, Bern) Im Jahr 2015 ist der Stromverbrauch in der Schweiz (entspricht dem Landesverbrauch nach Abzug der Übertragungs- und Verteilverluste von 4.4 Mrd. kWh) um 1.4% auf 58.2 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen (2014: 57,5 Mrd. kWh). Der Inlandverbrauch (zuzüglich Übertragungs- und Verteilverluste) lag bei 62.6 Mrd. kWh.

    Gemäss BfE zeigen die wichtigen Einflussgrössen auf den Elektrizitätsverbrauch im Jahr 2015 folgende Entwicklungen:

  • Wirtschaftsentwicklung: Das Bruttoinlandprodukt (BIP) nahm 2015 gemäss den ersten provisorischen Ergebnissen um 0,9% zu (Quelle: Staatssekretariat für Wirtschaft, SECO).
  • Bevölkerungsentwicklung: Die Bevölkerung der Schweiz stieg gemäss dem ,mittleren" Bevölkerungsszenario 2010 des Bundesamtes für Statistik (BFS) um rund 0.9% pro Jahr. (Das BFS hat noch keine offiziellen Daten zur Entwicklung der Wohnbevölkerung im Jahr 2015 publiziert.)
  • Witterung: 2015 nahmen die Heizgradtage gegenüber dem Vorjahr um 10.5% zu (siehe Tabelle im Anhang). Da in der Schweiz gegen 10% des Stromverbrauchs für das Heizen verwendet werden (Analysen des Energieverbrauchs nach Verwendungszweck, BFE/Prognos 2015), bewirkte diese Entwicklung einen Anstieg des Stromverbrauchs gegenüber dem Vorjahr (Das Jahr 2014 war das wärmste Jahr seit Messbeginn 1864)
  • Die Wasserkraftanlagen (Laufkraftwerke und Speicherkraftwerke) produzierten 0.5% mehr Elektrizität als im Vorjahr (Laufkraftwerke - 3.8%, Speicherkraftwerke + 3.7%). Im trockenen Sommer 2015 stieg die Produktion der Wasserkraftwerke um 1,2% (Laufkraftwerke + 0.6%, Speicherkraftwerke + 1.8%), in den beiden Winterquartalen ergab sich hingegen eine Produktionsabnahme von 0.5% (Laufkraftwerke - 11.4% vor allem wegen unterdurchschnittlicher Niederschlagsmengen im 4. Quartal, Speicherkraftwerke + 5.7% vor allem wegen Mehrproduktion im 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahr).

    Die Stromproduktion der fünf schweizerischen Kernkraftwerke sank um 16.2% auf 22.1 Mrd. kWh (2014: 26.4 Mrd. kWh). Dies ist vor allem zurückzuführen auf ausserordentliche Stillstände der Kernkraftwerke Beznau I + II sowie des Kernkraftwerks Leibstadt. Die Verfügbarkeit des schweizerischen Kernkraftwerkparks erreichte 76.0% (2014: 90.9%).

    Am gesamten Elektrizitätsaufkommen waren die Wasserkraftwerke zu 59.9%, die Kernkraftwerke zu 33.5% sowie die konventionell-thermischen und erneuerbaren Anlagen zu 6.6% beteiligt.


    NEIN zur «Energie- statt Mehrwertsteuer» Volksinitiative

    Am 8. März 2015 stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer».

    Die Initiative verlangt die Einführung einer Steuer auf nicht erneuerbarer Energie. Die Verteuerung des Energieverbrauchs soll durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer kompensiert werden.

    Die Volksinitiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" wurde am 17. Dezember 2012 von der Grünliberalen Partei (GLP) eingereicht. Sie verlangt die Einführung einer Steuer auf nicht erneuerbaren Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Kohle oder Uran. Die steuerliche Mehrbelastung des Energieverbrauchs soll durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer kompensiert werden.

    Mit diesen Forderungen wollen die Initiantinnen und Initianten die Energieeffizienz erhöhen, erneuerbare Energien fördern und den Ausstoss von CO2- Emissionen reduzieren. Die Bundesversammlung beschloss auf einen Gegenvorschlag zur Initiative zu verzichten und Volk und Ständen die Initiative zur Ablehnung zu empfehlen.

    Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen.


    Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Strategie Stromnetze

    Bern, 28.11.2014 - Der Bundesrat hat die Gesetzesvorlage zur Strategie Stromnetze in die Vernehmlassung geschickt. Die Vorlage sieht Änderungen des Elektrizitätsgesetzes und des Stromversorgungsgesetzes vor, welche die Rahmenbedingungen für die bedarfs- und zeitgerechte Entwicklung der schweizerischen Stromnetze schaffen sollen. Die Vernehmlassung dauert bis 16. März 2015.

    Am 14. Juni 2013 verabschiedete der Bundesrat das Detailkonzept zur Strategie Stromnetze und beschloss, die Strategie Stromnetze gesetzlich zu verankern. Er beauftragte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), bis Herbst 2014 eine Vernehmlassungsvorlage zu erarbeiten. Diese schickt der Bundesrat nun in die Vernehmlassung.

    Vorgesehen sind Teilrevisionen des Elektrizitätsgesetzes (EleG) und des Stromversorgungsgesetzes (StromVG), mit denen verbindliche Vorgaben für die Planung und die Prozesse der Netzentwicklung sowie für den Einbezug der Betroffenen festgelegt werden. Die Strategie Stromnetze ist Teil der Energiestrategie 2050. Sie ist aber auch unabhängig von deren Umsetzung notwendig, weil in der teils über 40 Jahre alten Netzinfrastruktur bereits heute Engpässe bestehen. Für den notwendigen Um- und Ausbau des Netzes sowie für die Entscheidungsfindung „Kabel oder Freileitung" müssen klare Vorgaben definiert werden.

    Vier Kernpunkte (siehe auch Faktenblatt im Anhang)

    1. Vorgaben für die Bedarfsermittlung des Um- und Ausbaus des Schweizer Stromnetzes

    Der Prozess der Netzentwicklung wird besser strukturiert. Er umfasst neu die Erarbeitung und Verabschiedung eines energiewirtschaftlichen Szenariorahmens. Durch die Vorab-Bestätigung des Bedarfs für Leitungsprojekte (Mehrjahrespläne) durch die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) wird die Ermittlung des Ausbaubedarfs nachvollziehbarer und transparenter. Weiter beinhaltet die Strategie Stromnetze die Verpflichtung der Netzbetreiber und Behörden zur Koordination sowie Planungsgrundsätze für Netzbetreiber.

    2. Optimierung der Bewilligungsverfahren

    Die Strategie Stromnetze beinhaltet Regelungen zur räumlichen Koordination. Zudem soll es neu möglich werden, verwaltungsexterne Personen mit der Durchführung von Plangenehmigungsverfahren zu beauftragen sowie auf Antrag des Netzbetreibers Projektierungszonen und Baulinien festzulegen. Ergänzend zu den im ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 definierten Massnahmen zur Beschleunigung der Bewilligungsverfahren (Ordnungsfristen, Verkürzung Rechtsmittelverfahren) sind zudem weitere Massnahmen vorgesehen, die keine Gesetzesänderung bedingen. Dazu gehört die Verbesserung des Verfahrensmanagements, mit dem in den einzelnen Prozessschritten Zeit gewonnen werden kann.

    3. Kriterien und Vorgaben für Entscheidungsfindung „Kabel oder Freileitung"

    Die Entscheidungsfindung, welche Übertragungstechnologie angewendet werden soll, wird verbessert. Die Entscheidungskriterien für Übertragungsleitungen (Netzebene 1) werden verbindlich festgelegt sowie ein Mehrkostenfaktor (Mehrkosten gegenüber einer Freileitung) auf Netzebene 3 und darunter eingeführt. Stromleitungen auf Verteilnetzebene (Netzebene 3, 5 und 7) sind grundsätzlich als Erdkabel auszuführen, sofern nicht definierte Ausnahmeregelungen zur Anwendung kommen.

    4. Öffentlichkeitsarbeit und Mitwirkungsmöglichkeiten

    Das Bundesamt für Energie wird verpflichtet, die Öffentlichkeit vermehrt über die wichtigen nationalen Aspekte der Netzentwicklung und die Möglichkeiten zur Mitwirkung in Verfahren zu informieren. Die Kantone sollen zukünftig über die wichtigen regionalen Aspekte der Netzentwicklung in ihrem Kantonsgebiet informieren und die nationale Netzgesellschaft über die Begründung und den Stand der Projekte sowie deren Bedeutung für die Stromversorgung. Damit soll die Transparenz verbessert und die Akzeptanz von Leitungsbauprojekten gefördert werden.

    Die Vernehmlassung dauert bis 16. März 2015. Stellungnahmen sind dem Bundesamt für Energie (Vernehmlassung Strategie Stromnetze, Postfach, 3003 Bern ) zuzustellen.


    Bundesrat startet Vernehmlassung über volle Strommarktöffnung

    Bern, 08.10.2014 - Ab 2018 sollen alle Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten, also auch die Haushalte und das Gewerbe, ihren Stromlieferanten selber wählen können. Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung zu einem Bundesbeschluss über die volle Strommarktöffnung gestartet. Die Vernehmlassung dauert bis zum 22. Januar 2015.

    Die Marktöffnung ist bereits im geltenden Stromversorgungsgesetz (StromVG) vorgesehen, das vom Parlament im März 2007 verabschiedet wurde. Das Parlament legte damals fest, dass der Markt in zwei Schritten geöffnet werden soll: Ab 2009 für grosse Stromverbraucher mit über 100‘000 Kilowattstunden Stromverbrauch pro Jahr. Fünf Jahre später für sämtliche Stromkonsumentinnen und -konsumenten. Um die entsprechenden Artikel im StromVG in Kraft zu setzen, ist ein referendumsfähiger Bundesbeschlusses nötig. Infolge der umfangreichen Arbeiten zur Energiestrategie 2050, die 2011 nach dem Grundsatzentscheid von Bundesrat und Parlament zum schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie in Angriff genommen wurden, mussten die Vorbereitungen für den zweiten Marktöffnungsschritt zurückgestellt werden. Aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Bedeutung der Vorlage, führt der Bundesrat eine Vernehmlassung durch, die bis zum 22. Januar 2015 dauert.

    Falls das Referendum nicht ergriffen wird, können die neuen Bestimmungen per Anfang 2017 in Kraft treten, so dass sich kleine Endverbraucher erstmals ab dem 1. Januar 2018 vom Stromlieferanten ihrer Wahl beliefern lassen können.


    Abstimmung vom 18.05.14: Energiewende in der Schweiz

    In den Kantonen Bern, Neuenburg, Solothurn und St. Gallen wurde über Energievorlagen abgestimmt. Die Resultate können unter den Nenner: «Energiewende ok, aber mit Vernunft» gebracht werden.

    Im Kanton Bern zeigt die deutliche Ablehnung der Initiative «Mühleberg vom Netz», dass die Bevölkerung den Entscheid stützt, Mühleberg 2019 koordiniert und kosteneffizient vom Netz zu nehmen. Die BKW will denn auch für die restlichen Betriebsjahre verschiedene Nachrüstprojekte umsetzen und hat dafür CHF 200 Mio. bereitgestellt.

    Im Neuenburger Jura können auf 5 Zonen verteilt bis zu 59 Windkraftanlagen gebaut werden. Das Stimmvolk hat eine Volksinitiative der Umweltverbände abgelehnt und den Gegenvorschlag mit 65,05 Prozent Ja-Stimmenanteil gutgeheissen.

    Dies bietet der Schweizer Windenergie grosse Ausbaumöglichkeiten. Bisher sind in der Schweiz 33 Grossanlagen mit einer Leistung von mehr als 500 Kilowatt in Betrieb.

    Der Kanton St.Gallen stockt die Beiträge zur Förderung umweltfreundlicher Energien von jährlich 2,5 Millionen auf 5,4 Millionen Franken auf. Eine noch viel weiter gehende Initiative der SP für 50 Millionen Franken hatte beim Volk aber keine Chance.


    Stromverbrauch in der Schweiz 2013 um 0.6 Prozent gestiegen

    Der schweizerische Elektrizitätsverbrauch (entspricht dem Landesverbrauch nach Abzug der Übertragungs- und Verteilverluste von 4,5 Mrd. kWh) stieg 2013 um 0,6 Prozent auf 59,3 Milliarden Kilowattstunden (2012: 59,0 Mrd. kWh). Nach dem Rekordjahr 2010 mit 59,8 Milliarden Kilowattstunden ist dies der zweithöchste Stromverbrauch der Schweiz.

    Die Landeserzeugung der einheimischen Kraftwerke stieg um 0,4 Prozent auf 68,3 Milliarden Kilowattstunden bzw. erreicht ein Niveau von 66,2 Milliarden Kilowattstunden nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen.

    Der mengenmässige Stromexportüberschuss lag im Jahr 2013 mit 2,4 Milliarden Kilowattstunden zwar um 0,2 Milliarden über dem Vorjahreswert, hingegen sank der monetäre Aussenhandelssaldo in Schweizer Franken auf 327 Millionen Franken gegenüber 771 Millionen im 2012.


    Geothermie-Projekt St.Gallen: Betriebskonzepts in Frage gestellt

    Das Geothermie-Kraftwerk in St. Gallen kann vermutlich nicht so umgesetzt werden, wie es geplant war. Für die ursprüngliche Idee hat es zu wenig heisses Wasser im Untergrund.

    Die geringe Wasserförderrate sowie die Gasführung stellen die ursprünglich vorgesehene Erschliessung des Malmkalks und das geplante Betriebskonzept in Frage. Das tendenziell erhöhte seismische Risiko an der Bohrlochlokalität wirkt sich zudem erschwerend aus. Aufgrund der aktuellen Datenlage ist eine allfällige Nutzung des Erdgasvorkommens abklärungswürdig.

    Die Stadt prüft nun alternative Betriebs- und Erschliessungskonzepte.


    Schweiz erzielt in erster Phase Mehrheit für Verbesserung des Nuklearsicherheitsabkommens

    Ein von der Schweiz bei der Convention on Nuclear Safety CNS eingebrachter Änderungsvorschlag wurde in einer ersten Phase von einer Mehrheit der Vertragsparteien gutgeheissen. Der Vorschlag soll dazu dienen, die Sicherheit der Kernkraftwerke weltweit zu verbessern. Der Wortlaut des Schweizer Verbesserungsvorschlags (übersetzt): «Gemäss dem Schweizer Vorschlag müssen Auslegung und Bau von Kernkraftwerken darauf ausgerichtet sein, Unfälle zu vermeiden. Falls es trotzdem zu einem Unfall kommt, sind dessen Auswirkungen zu lindern. Freisetzungen von Radionukliden, die ausserhalb des Kraftwerksgeländes zu langfristigen Kontaminationen führen, sind zu vermeiden. Um geeignete Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit zu erkennen und umzusetzen, sollen diese Ziele auch auf bestehende Kraftwerke angewendet werden.»

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